Werbung

 

Als Steuerberatungsgesellschaft leisten wir unbeschränkte geschäftsmäßige Hilfeleistung in Steuersachen für Apothekerinnen und Apotheker.

Durch geplante Kommunikation möchten wir bei den Apothekerinnen und Apothekern Aufmerksamkeit erregen und bei ihnen eine positive Einstellung für unsere Dienstleistung hervorrufen (vgl. Köhler, DStR 2011, 428).

Manche glauben immer noch Steuerberater dürften nicht werben.

Das Bundesverfassungsgericht hat den Steuerberatern aber bereits ab 1987 das verfassungsmäßige Recht auf Werbung zuerkannt (Artikel 12 Abs. 1 GG; Berufsfreiheit). Nach § 57a Steuerberatungsgesetz ist die Werbung für Steuerberater daher erlaubt.

Unsere geschäftlichen Handlungen richten sich an sonstige Marktteilnehmer, die gewerbliche Unternehmer und Kaufleute sind. Sie werden nicht als private Verbraucher angesprochen und das wird von ihnen auch so wahrgenommen. Es verbleibt daher nur ein kleinerer, auf reine B2B-Werbung beschränkter Anwendungsbereich des Wettbewerbsrechts (jurisPK-UWG).

Die angesprochenen Apotheker(innen) sind durch ihre unternehmerische Praxiserfahrung mit den Leistungen des Steuerberaters und seiner gesetzlich geregelten Vergütung vollumfänglich vertraut. Durch unsere Werbung wird auch kein(e) Apotheker(in) zu einer geschäftlichen Entscheidung veranlasst, die er andernfalls nicht getroffen hätte. Damit sind die Voraussetzungen des UWG nicht erfüllt.

Wir beziehen uns weder auf einzelne Mitbewerber noch Konkurrenz im Allgemeinen. Unsere zivil- und strafrechtlichen Schutzansprüche werden wir allerdings gegenüber Mitbewerben und deren Berufsorganisationen wahrnehmen.

 

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